Optimale Raumakustik

PLANUNGSGRUNDLAGEN DER RAUMAKUSTIK
Die sich ändernde Bebauungsdichte, die intensive Nutzung neuer Medien, eine Reizüberflutung durch Beschallung in öffentlichen Bereichen (vgl. gesteigerte Kauflust durch Musik in Shoppingzentren), die steigende Mobilität aller Generationen usw. führen dazu, dass der Mensch im privaten und beruflichen Alltag verstärkt nach lärmberuhigter Umgebung verlangt.
Wir haben für sie die passende Lösung.

Welche Punkte sind für den Raumakustiker wichtig?

BAU- ODER RAUMAKUSTISCHE URSACHE?
Oft werden vom Kunden Bau- und Raumakustik miteinander verwechselt. Die zentrale Frage lautet: Ist der Lärmpegel im Raum verbesserungswürdig (Raumakustik) oder besteht ein Lärmproblem von oder zu anderen Räumen (Bauakustik)?


WAS SOLL SICH FÜR DEN KUNDEN VERBESSERN BZW. WELCHEN NUTZUNGSZWECK VERFOLGT DER KUNDE?
Bei mehreren Nutzungsarten ist es sinnvoll, ein Ranking der Hauptnutzungsarten zu erstellen und die Raumakustik danach zu gestalten.


HANDELT ES SICH UM EINEN BAUBESTAND ODER EINEN NEUBAU?
Sowohl bei Bestandsveränderungen als auch bei Neubauten kann durch kleine bauliche Details schon im Vorfeld das raumakustische Ergebnis wesentlich beeinflusst werden.


WIE SIEHT DIE RAUMSTRUKTUR AUS?
Proportionen, Volumen und Lage der Raumbegrenzungsflächen zueinander sind wichtige Faktoren zur Erreichung des raumakustischen Idealzustandes.


WELCHES BAUMATERIAL WURDE VERWENDET?
Gipskarton- oder Holzriegelwände verhalten sich besonders bei hohen Schallpegeln anders als beispielsweise Beton, Ziegelmauerwerk oder Glas.